Patienteninformation/Kostenerstattung

In Deutschland gilt die Osteopathie noch immer als Heilkunde. Daher dürfen nur Ärzte und Heilpraktiker die Osteopathie eigenverantwortlich ausüben.
Osteopathisch ausgebildete Physiotherapeuten benötigen daher eine Verordnung des behandelnden Arztes.
Private Krankenkassen bzw. Zusatzversicherungen beteiligen sich teilweise an den Kosten einer Osteopathischen Behandlung.
Auch ein Großteil der gesetzlichen Krankenkassen hat zunehmend die Osteopathie als Behandlungsform anerkannt und bezuschußt diese in unterschiedlicher Form. Sie ist aber nach wie vor keine feste abrechnungsfähige Position.

Eine aktuelle Übersicht (ohne Gewähr) liefert z.b. das Online-Portal von Osteokompass oder BVO (siehe dazu Links). Informieren Sie sich aber bitte selbst vor der Behandlung bei Ihrer Krankenkasse oder Versicherung, welche Voraussetzungen verlangt werden, bzw. welche Beteiligungen möglich sind.

 

Für Privatversicherte und Behilfeversicherte/bzw. Patienten mit Zusatzversicherung:

Ich biete die Osteopathie im Rahmen meiner Heilpraktikerzulassung an und die Rechnungstellung erfolgt im Anschluss nach der Behandlung in Anlehnung an die Gebührenordnung für Heilpraktiker (GebüH). Sie können diese bei Ihrer Versicherung einreichen. Ob und in welcher Höhe Heilpraktikerleistungen erstattet werden, entnehmen Sie bitte Ihren Versicherungsbedingungen und Ihrem darin gewählten Tarif. In der GebüH werden teilweise auch osteopathische Leistungen erstattet.
Die Behandlungskosten pro Behandlung richten sich nach der Diagnose und der daraufhin erbrachten Leistung bzw. Behandlungsdauer ( zwischen 45-60 Min.).

 

Für Selbstzahler:

Die Behandlungskosten pro Behandlung richten sich nach der Diagnose und der daraufhin erbrachten Leistung und liegt zwischen ca. 75,- und 90,- €.

Bei Kindern rechnen Sie bitte am 1. Behandlungstag ebenfalls mit ca. 1 Std, darauf folgende Behandlungen i.d.R. mit 30-45 Min., die Behandlungskosten liegen zwischen 40,- und 55,- €


Sie bezahlen bitte den Betrag am Behandlungstag in Bar und Sie bekommen eine Quittung/Zahlungsbeleg für die erbrachte osteopathische Heilbehandlung, welche Sie z.b beim Finanzamt vorlegen können.

 

Für gesetzlich Versicherte = siehe Selbstzahler:

In der Regel ist eine Übernahme der Kosten durch gesetzliche Krankenkassen nicht möglich. Jedoch erstatten mittlerweile immer mehr Kassen einen Teil der Kosten nach Vorlage eines Privatrezeptes. Bitte erkundigen Sie sich daher vor der 1. Behandlung bei Ihrer Kasse nach den Vorgaben einer Kostenerstattung.

Behandlungskosten siehe Selbstzahler.
Sie bezahlen am Behandlungstag in Bar und bekommen eine(n) Quittung/Zahlungsbeleg(e) über die erbrachte medizinische (osteopathische) Heilbehandlung, welche Sie dann bei Ihrer Kasse zusammen mit Ihrem Rezept einreichen.

Information zur Behandlung

Bei Ihrem Ersttermin bringen Sie bitte evtl. vorliegende Befunde, Aufnahmen, Untersuchungsergebnisse usw. sowie Informationen über aktuelle Medikamente mit. Berechnen Sie bitte hier auch, dass durch Anamnese und ausführliches Gespräch je nach Umfang der 1.Termin etwas länger dauern kann. Kleiden Sie sich bequem.

Zudem möchte ich Sie bitten, dass Sie die Behandlung am Behandlungstag bar bezahlen (gegen Quittung/ Rechnung!), da die Behandlungsabstände auch einmal mehr als 4-6 Wochen betragen und Sie somit auch zeitnah mit Ihrer Versicherung abrechnen können.
Falls Sie verhindert sind, den eingetragenen Termin wahrzunehmen, rufen Sie bitte rechtzeitig in der Praxis an und sagen den Termin ab.

Ansonsten bin ich berechtigt, Ihnen den Ausfall der Behandlungszeit in Rechnung zu stellen.